Die Anfangsjahre

Siegfried Powilleit, 3. v.l.

Hier in Heiligenhafen war es Bruder Maschlanka, er gehörte zum Gebetsverein, der nun anfing, Menschen zu sammeln und einzuladen. Prediger Plehn kam dann mit der Bahn nach Heiligenhafen. Mit einem geliehenen Fahrrad, oft zu Fuß, ohne Mantel, die Bibel zum Schutz gegen Schnee und Regen, ging es in die Orte, in denen sich "Anknüpfungspunkte" für eine Verkündigung des Evangeliums von der Liebe Gottes ergaben. In engen Barackenstuben saßen und standen die Menschen oft dicht gedrängt, um das Wort Gottes zu hören. Oft hockten die Zuhörer auf Tischen, auf übereinander stehenden Betten oder schmalen Fensterbrettern. Als Beleuchtung diente in dieser Zeit der Stromsperre ein Schälchen Melkfett, in das ein Bindfaden als Docht gesteckt war.

Heiligenhafen - wenn der Name Programm ist

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